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Open-World-Spiele ohne Stress: Erkunden statt ständig kämpfen

KI-Generiertes Foto

Open-World-Spiele klingen eigentlich perfekt, wenn man einfach abschalten und eine große virtuelle Welt erkunden möchte.

Das Problem: Viele dieser Spiele werfen einem nach fünf Minuten Schwerter, Maschinengewehre oder riesige Monster vor die Füße.

Wer beim Kämpfen nicht besonders geübt ist oder schlicht keine Lust darauf hat, sucht deshalb oft etwas anderes: eine schöne Welt, viel Freiheit, interessante Orte und möglichst wenig Stress.

Genau diese Frage kam auch in der deutschen Gaming-Community auf Reddit auf. Gesucht wurden große beziehungsweise atmosphärische Spiele mit schöner Grafik, viel Erkundung und möglichst wenig Kampfzwang. Die Ausgangslage war ziemlich nachvollziehbar: Sims 4 und Animal Crossing gefielen, Minecraft grundsätzlich ebenfalls – nur sollte es diesmal etwas anderes sein.

Dabei kamen erstaunlich viele interessante Vorschläge zusammen.

Und mit Ordinary Oddness steht inzwischen sogar ein kommendes Open-World-RPG in den Startlöchern, das zumindest beim Erkunden einer ziemlich ungewöhnlichen Stadt interessant werden könnte.

Eastshade: Erkunden ohne Kämpfe

Einer der passendsten Tipps ist Eastshade.

Das Spiel konzentriert sich auf Erkundung und kleinere Aufgaben, verzichtet aber auf klassische Kämpfe. Genau deshalb wurde es ausdrücklich für jemanden empfohlen, der eine schöne Welt erleben möchte, ohne sich ständig durch Gegner kämpfen zu müssen.

Man reist als Maler durch eine idyllische Landschaft, spricht mit Bewohnern, entdeckt Orte und hält Motive auf der Leinwand fest.

Der Schwerpunkt liegt viel stärker auf Atmosphäre als auf Action.

Für mich ist das wahrscheinlich einer der interessantesten Vorschläge, wenn wirklich das ruhige Erkunden im Vordergrund stehen soll.

Sable: Die Welt ist das eigentliche Abenteuer

Auch Sable wurde früh genannt.

Hier liegt der Fokus ebenfalls deutlich auf der Erkundung der Spielwelt. Kämpfe stehen nicht im Mittelpunkt – vielmehr geht es darum, durch eine ungewöhnliche Landschaft zu reisen und selbst herauszufinden, was dort zu entdecken ist.

Der Grafikstil ist allerdings sehr speziell.

Genau das zeigte sich auch in der Diskussion: Spielerisch passte der Vorschlag, die ungewöhnliche Optik sagte dem ursprünglichen Fragesteller aber weniger zu.

Das dürfte bei Sable tatsächlich einer der entscheidenden Punkte sein.

Entweder man verliebt sich sofort in den Stil – oder eben nicht.

The Witness: Erkunden und Rätsel lösen

Wer statt Kämpfen lieber knobelt, sollte sich The Witness ansehen.

Das Spiel bietet eine frei erkundbare Insel voller Rätsel.

Statt Gegner zu besiegen, untersucht man seine Umgebung und versucht herauszufinden, wie die unterschiedlichen Rätselmechaniken funktionieren.

Auch dieser Titel wurde in der Diskussion ausdrücklich als Spiel ohne Kämpfe empfohlen.

Gerade für Spieler, die Rätsel mögen, kann das ziemlich entspannend sein.

Wobei „entspannend“ spätestens beim zwanzigsten Rätsel vermutlich eine Frage der persönlichen Frustrationstoleranz wird.

Zelda: Breath of the Wild – Freiheit steht im Mittelpunkt

Sehr häufig empfohlen wurde auch The Legend of Zelda: Breath of the Wild.

Das Spiel enthält zwar Kämpfe, zwingt einen aber nach dem Einstieg nicht ständig in feste Missionen.

Die Welt lässt sich sehr frei erkunden und viele Aufgaben können einfach liegen bleiben, wenn man gerade lieber durch die Landschaft ziehen möchte. Mehrere Teilnehmer der Diskussion empfahlen Breath of the Wild genau wegen dieser Freiheit.

Gerade auf der Nintendo Switch ist das eine naheliegende Wahl.

Wer wirklich überhaupt nicht kämpfen möchte, findet passendere Spiele. Wer gelegentliche Begegnungen akzeptiert, bekommt hier aber sehr viel Freiheit.

Assassin's Creed im Discovery-Modus

Besonders interessant finde ich den Hinweis auf die neueren Assassin's-Creed-Spiele mit Discovery Tour.

Dazu gehören die Welten von:

  • Assassin's Creed Origins

  • Assassin's Creed Odyssey

  • Assassin's Creed Valhalla

Hier kann man historische Schauplätze deutlich entspannter erkunden, ohne dass das normale Actionspiel ständig dazwischenfunkt. Genau dieser Ansatz wurde in der Reddit-Diskussion für Spieler empfohlen, die schöne und detaillierte Welten ohne permanenten Kampf erleben möchten.

Das ist eigentlich eine ziemlich schöne Idee.

Man bekommt riesige historische Spielwelten, ohne ständig irgendjemanden mit einem Schwert davon überzeugen zu müssen, einen in Ruhe weiterlaufen zu lassen.

Euro Truck Simulator 2: Open World einmal anders

Nicht jedes Erkundungsspiel muss einen Charakter zu Fuß durch eine Fantasywelt schicken.

Ein überraschend passender Vorschlag war der Euro Truck Simulator 2.

Hier fährt man durch Europa, transportiert Waren und kann mit den zahlreichen Erweiterungen sehr große Gebiete bereisen.

Kämpfe gibt es exakt keine.

Auch der American Truck Simulator wurde in der Diskussion als Alternative genannt.

Wer einfach fahren, Landschaften anschauen und nebenbei Musik oder einen Podcast hören möchte, bekommt hier eine ziemlich entspannte Variante des Open-World-Gedankens.

SnowRunner: Erkunden mit Geländefahrzeugen

Ähnlich ruhig, aber wesentlich schlammiger, geht es in SnowRunner zu.

Hier erkundet man große Gebiete mit Geländefahrzeugen und erledigt Transportaufträge.

Die Herausforderung besteht nicht aus Gegnern, sondern aus Gelände, Wasser, Schnee, Schlamm und der gelegentlichen Erkenntnis, dass der eigene Lastwagen gerade äußerst ungünstig auf der Seite liegt.

Auch SnowRunner wurde in der Diskussion als passende Alternative für kampffreies Erkunden genannt.

Entspannt kann das sein.

Zumindest bis zum dritten festgefahrenen Lkw.

No Man's Sky: Fast endlos erkunden

Mehrfach tauchte außerdem No Man's Sky auf.

Das passt besonders gut, wenn die Größe der Spielwelt wichtig ist.

Statt einer einzelnen Karte bekommt man ein riesiges Universum mit Planeten, Ressourcen und immer neuen Orten zum Entdecken. Mehrere Nutzer nannten No Man's Sky ausdrücklich als passende Empfehlung.

Action existiert durchaus, aber das Spiel lässt viel Raum dafür, einfach loszufliegen und neue Welten zu erkunden.

Wer gerne wissen möchte, was hinter dem nächsten Horizont liegt, dürfte damit ziemlich lange beschäftigt sein.

Microsoft Flight Simulator: Einfach die Welt erkunden

Ein besonders naheliegender Tipp war der Microsoft Flight Simulator.

Wenn es hauptsächlich darum geht, die Welt zu entdecken, ist eine Flugsimulation mit praktisch dem gesamten Planeten natürlich schwer zu überbieten.

In der Diskussion wurde der Flight Simulator genau deshalb genannt: keine klassischen Quests, dafür eine riesige Welt zum Erkunden.

Natürlich spielt er sich völlig anders als ein normales Open-World-Abenteuer.

Aber wer vor allem Landschaften und Orte sehen möchte, bekommt hier eine ziemlich einzigartige Variante davon.

Red Dead Redemption 2: Fantastische Welt, aber nicht kampffrei

Sehr häufig fiel außerdem Red Dead Redemption 2.

Und das kann ich verstehen.

Die offene Welt lebt von kleinen Ereignissen, Tieren, Städten, Landschaften und zufälligen Begegnungen.

Mehrere Kommentatoren bezeichneten sie als eine der besten Open Worlds überhaupt.

Allerdings sollte man einen Punkt nicht unterschlagen:

RDR2 ist kein kampffreies Spiel.

Es gibt Schießereien und storybedingte Action.

Wer gelegentliche Kämpfe akzeptiert und hauptsächlich eine glaubwürdige Welt erleben möchte, sollte es trotzdem im Hinterkopf behalten.

Skyrim: Alt, aber immer noch riesig

Auch The Elder Scrolls V: Skyrim durfte natürlich nicht fehlen.

Das Spiel wurde mehrfach vorgeschlagen, teilweise ausdrücklich in Kombination mit Mods.

Skyrim enthält deutlich mehr Kämpfe als Eastshade oder Sable.

Dafür bietet es eine große Fantasywelt, in der man ziemlich leicht einfach irgendwo abbiegen und stundenlang etwas völlig anderes machen kann als ursprünglich geplant.

Das ist wahrscheinlich eine der größten Stärken des Spiels.

Man startet mit dem Plan, eine Quest zu erledigen.

Drei Stunden später steht man in irgendeiner Höhle und hat keine Ahnung mehr, warum man eigentlich dort ist.

Walking Simulatoren als entspannte Alternative

Eine weitere Empfehlung ging weg von der klassischen Open World und hin zu sogenannten Walking Simulatoren.

Genannt wurden:

  • Firewatch

  • What Remains of Edith Finch

  • The Vanishing of Ethan Carter

Diese Spiele besitzen meist keine riesigen offenen Welten.

Dafür bieten sie häufig wunderschöne Umgebungen, starke Atmosphäre und Geschichten ohne klassischen Kampf.

Wer beim Begriff Open World eigentlich vor allem meint:

„Ich möchte eine schöne Welt in Ruhe erleben“

sollte dieses Genre definitiv nicht ignorieren.

Outer Wilds: Erkunden ist hier das eigentliche Spiel

Mehrfach empfohlen wurde außerdem Outer Wilds.

Es besitzt keine klassische riesige Open World, dafür ein kleines Sonnensystem voller Geheimnisse.

Der entscheidende Punkt:

Das Erkunden und Verstehen der Welt ist praktisch das gesamte Spiel.

Kämpfe spielen keine klassische Rolle.

Wer neugierig ist und gerne selbst herausfindet, wie eine Spielwelt funktioniert, bekommt damit etwas ziemlich Besonderes.

Ich würde allerdings möglichst wenig darüber lesen, bevor ich es spiele.

Outer Wilds lebt stark davon, Dinge selbst zu entdecken.

Subnautica: Wunderschön – und manchmal weniger entspannt

Auch Subnautica wurde in der Diskussion vorgeschlagen.

Die Unterwasserwelt lädt enorm zum Erkunden ein und gehört optisch sicherlich zu den interessantesten Spielwelten.

Allerdings würde ich es nicht unbedingt als komplett stressfrei bezeichnen.

Je tiefer man taucht, desto stärker kann das Spiel zeigen, dass das Meer durchaus Dinge enthält, denen man lieber nicht begegnen möchte.

Wer mit etwas Spannung leben kann, bekommt aber sehr viel Entdeckung.

Horizon Zero Dawn und The Witcher 3: Schön, aber kampflastiger

Auch Horizon Zero Dawn und The Witcher 3: Wild Hunt wurden genannt.

Beide bieten große und atmosphärische Welten.

Allerdings wurde in der Diskussion ebenfalls darauf hingewiesen, dass bei beiden Kämpfe eine wichtige Rolle spielen.

Wenn man ausdrücklich ein Spiel ohne Action sucht, würde ich deshalb zunächst andere Titel ausprobieren.

Wer dagegen hauptsächlich eine wunderschöne Welt möchte und mit Kämpfen auf einem passenden Schwierigkeitsgrad leben kann, bekommt bei beiden sehr viel zu entdecken.

Ordinary Oddness: Ein kommender Tipp für Fans ungewöhnlicher Welten

Ein aktuelles Spiel, das ich in diesem Zusammenhang ebenfalls spannend finde, ist Ordinary Oddness von Cosmicpup Studio.

Das Open-World-Action-RPG spielt in Elysian Skies, einer schwebenden Großstadt über den Wolken.

Dort leben Menschen gemeinsam mit sogenannten Mythoids – empfindungsfähigen Wesen, die teilweise wie Tiere, Roboter, Gegenstände oder ziemlich schwer einzuordnende Kreaturen aussehen.

Das Besondere ist die Normalität des Absurden.

Wohnviertel, Geschäfte und Straßenverkehr wirken zunächst fast gewöhnlich.

Gleichzeitig kann ein Lautsprecher Bürgermeister sein oder ein Süßigkeitenautomat plötzlich eine deutlich wichtigere Rolle spielen, als man es von einem Automaten erwarten würde.

Zwei Ebenen einer ziemlich verrückten Stadt

Die normale Stadtwelt soll bereits unterschiedliche Gebiete bieten – von ruhigeren Wohnvierteln über neonbeleuchtete Einkaufsstraßen bis hin zu einer düsteren Unterstadt.

Unter dieser Oberfläche existieren allerdings die sogenannten Psycheidos Zones.

Dort funktioniert die Realität deutlich weniger zuverlässig.

Schwerkraft und Umgebung können sich verändern und Erinnerungen werden zu surrealen Räumen und Labyrinthen.

Gerade dieser Wechsel zwischen einer scheinbar normalen Großstadt und völlig verzerrten Bereichen könnte Ordinary Oddness beim Erkunden interessant machen.

Ganz ohne Kämpfe kommt Ordinary Oddness allerdings nicht aus

Für diesen Artikel ist eine Einschränkung wichtig:

Ordinary Oddness ist kein entspanntes Walking-Spiel.

Es handelt sich ausdrücklich um ein Action-RPG.

Ihr spielt einen Consulting-Investigator, baut eure eigene Agentur auf, untersucht Fälle und geratet dabei zunehmend in die Geheimnisse der Stadt.

Auch schnelle Kämpfe und Bossgegner gehören dazu.

Mehrere Gegner sollen sogar zusammenarbeiten können.

Wer wirklich überhaupt nicht kämpfen möchte, dürfte mit Eastshade, Sable oder einer Discovery Tour besser bedient sein.

Wer dagegen eine ungewöhnliche Welt erkunden möchte und Action nicht grundsätzlich ablehnt, sollte Ordinary Oddness im Auge behalten.

Unreal Engine 5 und noch kein Erscheinungstermin

Optisch setzt Ordinary Oddness auf die Unreal Engine 5.

Das bisher gezeigte Material legt großen Wert auf Beleuchtung, Stadtatmosphäre und eine fast cineastische Inszenierung.

Geplant ist das Spiel für:

  • PC

  • PlayStation 5

  • Xbox Series

Ein konkreter Veröffentlichungstermin steht derzeit noch nicht fest.

Die Steam-Seite ist allerdings bereits verfügbar und das Spiel lässt sich vormerken.

Für mich ist Ordinary Oddness damit noch keine direkte Empfehlung zum Losspielen – aber definitiv ein Kandidat für die Beobachtungsliste.

Welche Spiele passen am besten?

Wenn ich die Empfehlungen nach möglichst wenig Kampf sortieren müsste, würde ich persönlich zuerst bei diesen Titeln schauen:

Eastshade für ruhige Erkundung.

Sable für eine ungewöhnliche offene Welt.

The Witness für Rätsel und Entdeckung.

Assassin's Creed Discovery Tour für historische Welten.

Euro Truck Simulator 2 für entspanntes Reisen.

Microsoft Flight Simulator für maximale geografische Freiheit.

Outer Wilds für echtes Entdecken und Forschen.

Wer etwas mehr Action akzeptiert, kann zusätzlich Zelda: Breath of the Wild, No Man's Sky, Red Dead Redemption 2, Skyrim, Subnautica oder Horizon ausprobieren.

Und Ordinary Oddness würde ich als kommenden Tipp auf die Merkliste setzen.

Open World muss nicht automatisch Kampf bedeuten

Das ist für mich eigentlich die interessanteste Erkenntnis aus der Diskussion.

Wenn jemand nach einem Open-World-Spiel fragt, fallen sofort Namen wie Skyrim, Witcher, Horizon oder Red Dead Redemption.

Dabei gibt es inzwischen genügend Alternativen, bei denen nicht das Kämpfen im Mittelpunkt steht.

Man kann:

  • Landschaften erkunden

  • Rätsel lösen

  • Fahrzeuge fahren

  • historische Orte besuchen

  • Planeten entdecken

  • Geschichten erleben

  • oder einfach schauen, was hinter dem nächsten Hügel liegt

ohne alle zehn Minuten einen Lebensbalken herunterprügeln zu müssen.

Gaming darf schließlich auch einfach entspannt sein.

Fazit

Wer große und schöne Spielwelten erkunden möchte, aber wenig Interesse an schwierigen Kämpfen hat, hat deutlich mehr Auswahl, als man zunächst denken könnte.

Besonders gut passen aus meiner Sicht Eastshade, Sable, The Witness, Assassin's Creed Discovery Tour, Euro Truck Simulator 2 und Outer Wilds.

Auch Zelda: Breath of the Wild, No Man's Sky oder Red Dead Redemption 2 können interessant sein, enthalten allerdings mehr klassische Action.

Mit Ordinary Oddness kommt künftig noch ein besonders ungewöhnlicher Kandidat hinzu. Das Spiel setzt zwar deutlich stärker auf Kämpfe, könnte mit seiner surrealen Großstadt aber gerade für Spieler interessant werden, die gerne seltsame und detailreiche Welten erkunden.

Am Ende hängt die beste Wahl davon ab, was beim Erkunden eigentlich Spaß macht:

eine schöne Landschaft, Rätsel, Geschichte, Fahrzeuge oder schlicht das Gefühl, irgendwo hinlaufen zu können, nur weil dort hinten etwas interessant aussieht.

Und genau das ist für mich eigentlich das Schöne an guten Open-World-Spielen:

Man muss nicht immer die Welt retten. Manchmal reicht es völlig, sie einfach anzuschauen.

Quellen und Spiele

Reddit – r/zocken:
Ausgangsdiskussion mit Empfehlungen für schöne Open-World- und Erkundungsspiele.

Eastshade – Steam:
Eastshade auf Steam

Sable – Steam:
Sable auf Steam

The Witness – Steam:
The Witness auf Steam

The Legend of Zelda: Breath of the Wild – Nintendo:
Breath of the Wild bei Nintendo

Assassin's Creed Discovery Tour – Ubisoft:
Discovery Tour bei Ubisoft

Euro Truck Simulator 2 – Steam:
Euro Truck Simulator 2 auf Steam

SnowRunner – Steam:
SnowRunner auf Steam

No Man's Sky – Steam:
No Man's Sky auf Steam

Microsoft Flight Simulator – Xbox:
Microsoft Flight Simulator bei Xbox

Red Dead Redemption 2 – Rockstar Games:
Red Dead Redemption 2 bei Rockstar Games

The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition – Steam:
Skyrim Special Edition auf Steam

Firewatch – Steam:
Firewatch auf Steam

What Remains of Edith Finch – Annapurna Interactive:
What Remains of Edith Finch

The Vanishing of Ethan Carter – Steam:
The Vanishing of Ethan Carter auf Steam

Outer Wilds – Steam:
Outer Wilds auf Steam

Subnautica – Steam:
Subnautica auf Steam

Horizon Zero Dawn Remastered – PlayStation:
Horizon Zero Dawn bei PlayStation

The Witcher 3: Wild Hunt – offizielle Webseite:
The Witcher 3: Wild Hunt

Ordinary Oddness – Steam:
Ordinary Oddness auf Steam

JPGAMES.DE – Bericht zu Ordinary Oddness:
Ordinary Oddness bei JPGAMES.DE