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    <title>SeiboldSoft Blog</title>
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    <updated>2026-08-28T10:15:12+02:00</updated>
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        <name>Thomas Seibold</name>
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        <title>Windows 11 26H2: Upgrade von 24H2 und 25H2 soll besonders einfach werden</title>
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            <name>Thomas Seibold</name>
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        <updated>2026-08-28T10:15:12+02:00</updated>
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                    Microsoft bereitet mit Windows 11 26H2 bereits die nächste Version von Windows 11 vor. Technisch fällt der Wechsel diesmal vergleichsweise unspektakulär aus: Die neue Version basiert weiterhin auf derselben Grundlage wie Windows&hellip;
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                <p>Microsoft bereitet mit <strong>Windows 11 26H2</strong> bereits die nächste Version von Windows 11 vor. Technisch fällt der Wechsel diesmal vergleichsweise unspektakulär aus: Die neue Version basiert weiterhin auf derselben Grundlage wie Windows 11 24H2 und 25H2.</p>
<p>Aktuell wird Windows 11 26H2 mit Builds aus der <strong>26300er-Reihe</strong> getestet.</p>
<h2>Windows 11 26H2 bleibt auf derselben Basis</h2>
<p>Interessant ist vor allem, dass Microsoft für Windows 11 26H2 offenbar keinen komplett neuen technischen Unterbau verwendet.</p>
<p>Die Version basiert weiterhin auf <strong>Windows 11 24H2 Build 26100</strong>, intern auch als <strong>Germanium</strong> bezeichnet. Das bedeutet: Viele Bestandteile von 26H2 befinden sich bereits auf aktuellen Windows-11-Systemen und müssen lediglich aktiviert werden.</p>
<p>Genau deshalb dürfte das eigentliche Upgrade für viele Nutzer sehr schnell erledigt sein.</p>
<h2>Upgrade per Enablement Package</h2>
<p>Wer bereits <strong>Windows 11 24H2 oder Windows 11 25H2</strong> verwendet, kann voraussichtlich über ein kleines Funktionsupdate auf Windows 11 26H2 wechseln.</p>
<p>Dabei kommt das <strong>Enablement Package KB5121794</strong> zum Einsatz.</p>
<p>Ein solches Aktivierungspaket unterscheidet sich deutlich von einem klassischen großen Feature-Upgrade. Statt mehrere Gigabyte an Systemdateien komplett neu zu installieren, werden bereits vorhandene Funktionen freigeschaltet.</p>
<p>Das hat mehrere Vorteile:</p>
<ul>
<li>
<p>deutlich kleinerer Download</p>
</li>
<li>
<p>schnellere Installation</p>
</li>
<li>
<p>kürzere Neustartzeit</p>
</li>
<li>
<p>geringerer Aufwand als bei einem vollständigen Versionsupgrade</p>
</li>
</ul>
<p>Gerade für Systeme, auf denen Windows 11 außerhalb der offiziell unterstützten Hardwareanforderungen läuft, kann dieser Upgrade-Weg interessant sein.</p>
<h2>Alternativ bleibt das Inplace Upgrade per ISO</h2>
<p>Natürlich lässt sich Windows 11 26H2 auch weiterhin über eine <strong>ISO-Datei</strong> installieren beziehungsweise aktualisieren.</p>
<p>Ein sogenanntes <strong>Inplace Upgrade</strong> dauert zwar länger als die Installation über ein Enablement Package, kann dafür aber sinnvoll sein, wenn Windows bereits Probleme macht.</p>
<p>Dabei werden wichtige Windows-Systemdateien neu installiert, während persönliche Dateien und installierte Programme normalerweise erhalten bleiben.</p>
<p>Ein Inplace Upgrade kann deshalb beispielsweise interessant sein, wenn:</p>
<ul>
<li>
<p>Windows nicht mehr sauber läuft,</p>
</li>
<li>
<p>Systemdateien beschädigt sind,</p>
</li>
<li>
<p>Windows Update Probleme verursacht,</p>
</li>
<li>
<p>oder ohnehin ein größeres Versionsupgrade durchgeführt werden soll.</p>
</li>
</ul>
<h2>Checkpoint-Updates bleiben relevant</h2>
<p>Da Windows 11 26H2 weiterhin auf der 26100er-Basis aufbaut, spielt auch das sogenannte <strong>Checkpoint-Update KB5043080</strong> aus September 2024 weiterhin eine Rolle.</p>
<p>Wer sein Windows regelmäßig über Windows Update aktualisiert hat, muss sich darum allerdings normalerweise nicht kümmern. Die notwendigen Voraussetzungen befinden sich auf einem aktuellen System bereits auf dem Rechner.</p>
<p>Relevant wird das Thema vor allem bei manuellen Installationen oder beim Erstellen eigener Installationsmedien.</p>
<h2>Windows 11 26H2 soll 25H2 nach und nach ablösen</h2>
<p>Windows 11 26H2 wird die bisherige Version <strong>25H2 schrittweise ersetzen</strong>.</p>
<p>Ab <strong>Oktober 2026</strong> soll die neue Version dann den regulären Supportzeitraum erhalten. Für die Home- und Pro-Editionen bedeutet das voraussichtlich wieder <strong>24 Monate Unterstützung mit Updates</strong>.</p>
<p>Für die meisten Nutzer dürfte der Wechsel von 24H2 oder 25H2 auf 26H2 daher deutlich weniger spektakulär ausfallen als frühere große Windows-Upgrades.</p>
<p>Im besten Fall heißt es diesmal tatsächlich: <strong>kleines Update installieren, neu starten – fertig.</strong></p>
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        <title>Windows 11: Update KB5121003 sorgt für Spielabstürze und Neustarts</title>
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            <name>Thomas Seibold</name>
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        <updated>2026-08-23T21:47:13+02:00</updated>
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                    Das Windows-11-Update KB5121003 macht auf einigen Systemen offenbar erhebliche Probleme. Microsoft hat inzwischen bestätigt, dass es nach der Installation des Updates zu Abstürzen bei Spielen kommen kann. In manchen Fällen startet anschließend&hellip;
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                <p>Das Windows-11-Update <strong>KB5121003</strong> macht auf einigen Systemen offenbar erhebliche Probleme. Microsoft hat inzwischen bestätigt, dass es nach der Installation des Updates zu <strong>Abstürzen bei Spielen</strong> kommen kann. In manchen Fällen startet anschließend sogar der komplette PC neu.</p>
<p>Betroffen sind nach aktuellem Stand <strong>Windows 11 24H2 und Windows 11 25H2</strong>.</p>
<h2>Spiele stürzen mit Speicherfehler ab</h2>
<p>KB5121003 wurde am <strong>11. August 2026</strong> veröffentlicht und hebt Windows 11 unter anderem auf die Builds <strong>26100.9168</strong> beziehungsweise <strong>26200.9168</strong> an.</p>
<p>Nach der Installation berichten Nutzer über Spielabstürze mit der Fehlermeldung:</p>
<p><strong>EXCEPTION_ACCESS_VIOLATION</strong></p>
<p>Dabei scheint es sich zumindest in einigen Fällen nicht nur um einen gewöhnlichen Absturz des Spiels zu handeln. Aus ausgewerteten Windows-Ereignisprotokollen und Speicherabbildern geht hervor, dass im Hintergrund auch ein schwerwiegender Systemfehler auftreten kann, der einen Neustart des Rechners auslöst.</p>
<p>Gemeldet wurden Probleme unter anderem bei:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>ARC Raiders</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>Marvel Tōkon: Fighting Souls</strong></p>
</li>
<li>
<p><strong>THE FINALS</strong></p>
</li>
</ul>
<p>Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass ausschließlich diese Spiele betroffen sind.</p>
<h2>Strengere Prüfung im Windows-Kernel könnte Ursache sein</h2>
<p>Interessant ist die mögliche technische Ursache des Problems.</p>
<p>Nach Analysen aus der Community könnte das Update einen bereits vorhandenen Fehler in bestimmten Treibern oder Anwendungen sichtbar machen. Dabei geht es um sogenannte ungültige Handles.</p>
<p>Windows scheint solche Fehler mit KB5121003 strenger zu behandeln. Während ein fehlerhafter Zugriff zuvor möglicherweise lediglich mit einer Fehlermeldung quittiert wurde, kann er nun zu einem Systemabsturz mit dem Fehler</p>
<p><strong>INVALID_KERNEL_HANDLE (0x93)</strong></p>
<p>führen.</p>
<p>Microsoft untersucht derzeit, ob das Windows-Update selbst für die Abstürze verantwortlich ist oder ob bestimmte Programme beziehungsweise ältere Treiber mit den Änderungen im Update kollidieren.</p>
<h2>Auch ARM-PCs machen offenbar Probleme</h2>
<p>Neben den Gaming-Abstürzen gibt es Berichte über weitere Schwierigkeiten auf <strong>Windows-11-Geräten mit ARM-Prozessoren</strong>.</p>
<p>Nach der Installation von KB5121003 sollen auf einigen Snapdragon-PCs unter anderem folgende Programme betroffen sein:</p>
<ul>
<li>
<p><strong>Microsoft Teams</strong> stürzt kurz nach dem Start ab.</p>
</li>
<li>
<p>Das <strong>neue Outlook</strong> lässt sich teilweise überhaupt nicht öffnen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Outlook Classic</strong> funktioniert dagegen offenbar weiterhin.</p>
</li>
</ul>
<p>Entsprechende Probleme wurden beispielsweise auf Geräten wie dem <strong>Surface Laptop 7</strong>, dem <strong>Surface Pro 11</strong> und dem <strong>HP OmniBook 3</strong> gemeldet.</p>
<p>Diese ARM-Probleme sind allerdings von den bestätigten Gaming-Abstürzen zu unterscheiden. Für sie liegt bislang keine vergleichbare offizielle Bestätigung beziehungsweise Lösung von Microsoft vor.</p>
<h2>Was können betroffene Nutzer tun?</h2>
<p>Einen offiziellen Workaround für die Spielabstürze stellt Microsoft derzeit noch nicht bereit.</p>
<p>Einige Nutzer berichten jedoch, dass eine <strong>Deinstallation von KB5121003</strong> die Probleme beseitigt habe. Anschließend kann es sinnvoll sein, Windows Update vorübergehend zu pausieren, damit das Update nicht direkt erneut installiert wird.</p>
<p>Dabei sollte man allerdings bedenken: Bei KB5121003 handelt es sich um ein Sicherheitsupdate. Eine dauerhafte Deinstallation ist deshalb keine besonders gute Lösung.</p>
<p>Wer nicht betroffen ist, sollte das Update daher nicht vorsorglich entfernen.</p>
<p>Bei Rechnern, auf denen die Abstürze auftreten, kann außerdem eine Überprüfung älterer oder problematischer Treiber sinnvoll sein. Sollte tatsächlich ein fehlerhafter Treiber für die ungültigen Handles verantwortlich sein, wäre dessen Aktualisierung oder Entfernung langfristig die bessere Lösung.</p>
<h2>Microsoft arbeitet an dem Problem</h2>
<p>Microsoft untersucht die Abstürze inzwischen offiziell. Einen Fix oder einen allgemein empfohlenen Workaround gibt es aktuell noch nicht.</p>
<p>Wer <strong>KB5121003 installiert hat und seitdem beim Spielen ungewöhnliche Abstürze, Bluescreens oder spontane Neustarts feststellt</strong>, sollte das Update daher als mögliche Ursache im Hinterkopf behalten.</p>
<p>Bis Microsoft weitere Informationen oder eine Korrektur veröffentlicht, bleibt betroffenen Nutzern im Zweifel nur, problematische Treiber zu aktualisieren oder das Update vorübergehend zurückzunehmen.</p>
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        <title>Windows 11: Apps könnten künftig automatisch maximiert starten</title>
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            <name>Thomas Seibold</name>
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        <updated>2026-08-23T21:45:14+02:00</updated>
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                    Microsoft testet aktuell eine kleine, aber durchaus praktische Neuerung für Windows 11: Programme sollen sich auf Wunsch automatisch maximiert öffnen lassen. Vor allem auf Geräten mit kleinen Displays könnte das die Bedienung&hellip;
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        <content type="html">
            <![CDATA[
                <p>Microsoft testet aktuell eine kleine, aber durchaus praktische Neuerung für <strong>Windows 11</strong>: Programme sollen sich auf Wunsch <strong>automatisch maximiert öffnen</strong> lassen.</p>
<p>Vor allem auf Geräten mit kleinen Displays könnte das die Bedienung deutlich angenehmer machen.</p>
<h2>Neue Option in den Windows-Einstellungen</h2>
<p>In aktuellen Vorschauversionen von Windows 11 ist eine neue Einstellung aufgetaucht, mit der sich App-Fenster beim Start automatisch maximieren lassen.</p>
<p>Sinngemäß lautet die neue Option:</p>
<p><strong>„App-Fenster beim Öffnen automatisch maximiert öffnen“</strong></p>
<p>Wird die Funktion aktiviert, starten Anwendungen künftig direkt maximiert. Nutzer müssten das Fenster also nicht mehr jedes Mal selbst vergrößern.</p>
<p>Die Einstellung befindet sich derzeit im Bereich <strong>Barrierefreiheit</strong> der Windows-Einstellungen.</p>
<h2>Besonders interessant für kleine Displays</h2>
<p>Gedacht ist die Funktion offenbar vor allem für Geräte, bei denen der verfügbare Platz auf dem Bildschirm begrenzt ist.</p>
<p>Dazu gehören beispielsweise:</p>
<ul>
<li>
<p>kompakte Notebooks und Tablets</p>
</li>
<li>
<p>Geräte mit Displays unter 13 Zoll</p>
</li>
<li>
<p>kleine Windows-Tablets</p>
</li>
<li>
<p>Gaming-Handhelds mit Windows 11</p>
</li>
</ul>
<p>Gerade auf Bildschirmen mit <strong>10 Zoll oder weniger</strong> können klassische Windows-Fenster schnell unpraktisch werden. Auf Gaming-Handhelds mit 7- oder 8-Zoll-Display ist ein maximiertes Fenster deshalb häufig wesentlich angenehmer zu bedienen.</p>
<p>Statt sich mit kleinen Fensterrahmen und freien Bereichen auf dem Desktop herumzuschlagen, steht der Anwendung direkt die gesamte verfügbare Bildschirmfläche zur Verfügung.</p>
<h2>Auch am Fernseher praktisch</h2>
<p>Interessant könnte die Funktion außerdem für PCs sein, die an einem Fernseher angeschlossen sind.</p>
<p>Wer Windows vom Sofa aus auf einem größeren TV nutzt, hat häufig wenig davon, wenn eine Anwendung zunächst nur als kleines Fenster irgendwo auf dem Desktop erscheint. Ein automatischer maximierter Start kann die Bedienung hier ebenfalls komfortabler machen.</p>
<h2>Windows hatte ein ähnliches Verhalten bereits früher</h2>
<p>Ganz neu ist die Idee nicht. Windows 11 hatte auf Geräten mit kleinen Bildschirmen zeitweise bereits Apps automatisch maximiert geöffnet. Dieses Verhalten wurde später wieder entfernt.</p>
<p>Mit dem neuen Schalter würde Microsoft den Nutzern nun selbst die Entscheidung überlassen.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied: Die Funktion wäre <strong>nicht mehr von der Bildschirmgröße abhängig</strong>. Wer grundsätzlich möchte, dass Programme maximiert starten, könnte sie damit auch auf einem normalen Desktop-PC aktivieren.</p>
<h2>Noch nicht für alle verfügbar</h2>
<p>Aktuell wird die Neuerung lediglich in <strong>Windows-11-Vorschauversionen</strong> getestet.</p>
<p>In der regulären Version von Windows 11 ist die Einstellung derzeit noch nicht verfügbar. Microsoft hat bislang auch keinen Termin genannt, wann oder ob die Funktion für alle Nutzer freigeschaltet wird.</p>
<p>Wie bei Funktionen aus Insider- und Preview-Builds üblich, kann Microsoft die Einstellung vor einer Veröffentlichung außerdem noch verändern oder wieder entfernen.</p>
<p>Trotzdem wäre der neue Schalter eine sinnvolle Ergänzung – insbesondere für <strong>Windows-Handhelds, kleine Tablets und kompakte Displays</strong>.</p>
<p>Und auch auf dem Desktop dürfte es einige Nutzer geben, die sich schon länger wünschen, dass ihre Programme einfach direkt maximiert starten.</p>
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        <title>Bundesweiter Warntag 2026: Am 10. September wird wieder getestet</title>
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            <name>Thomas Seibold</name>
        </author>
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        <updated>2026-08-23T21:43:02+02:00</updated>
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                <![CDATA[
                    Am Donnerstag, den 10. September 2026, wird es in Deutschland wieder laut – zumindest testweise. Beim bundesweiten Warntag prüfen Bund, Länder und Kommunen, ob die verschiedenen Warnsysteme im Ernstfall zuverlässig funktionieren. Die&hellip;
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        <content type="html">
            <![CDATA[
                <p>Am <strong>Donnerstag, den 10. September 2026</strong>, wird es in Deutschland wieder laut – zumindest testweise. Beim bundesweiten Warntag prüfen Bund, Länder und Kommunen, ob die verschiedenen Warnsysteme im Ernstfall zuverlässig funktionieren.</p>
<p>Die <strong>Probewarnung startet um 11:00 Uhr</strong>. Eine Entwarnung ist gegen <strong>11:45 Uhr</strong> vorgesehen.</p>
<h2>Warnung direkt aufs Smartphone</h2>
<p>Viele Menschen werden die Testwarnung vor allem über <strong>Cell Broadcast</strong> auf ihrem Smartphone bemerken. Dabei wird die Warnmeldung direkt über das Mobilfunknetz an geeignete und eingeschaltete Geräte in der jeweiligen Funkzelle übertragen. Eine zusätzliche App ist dafür nicht notwendig.</p>
<p>Darüber hinaus können Warnungen unter anderem über folgende Wege verbreitet werden:</p>
<ul>
<li>
<p>Warn-Apps wie <strong>NINA</strong></p>
</li>
<li>
<p>Radio und Fernsehen</p>
</li>
<li>
<p>Internetseiten und soziale Netzwerke</p>
</li>
<li>
<p>digitale Anzeigetafeln</p>
</li>
<li>
<p>Lautsprecherwagen</p>
</li>
<li>
<p>Sirenen</p>
</li>
</ul>
<p>Welche Warnmittel tatsächlich eingesetzt werden, kann sich je nach Region unterscheiden. Gerade bei Sirenen hängt es davon ab, welche Anlagen vor Ort vorhanden und in das Warnsystem eingebunden sind.</p>
<h2>Kein Grund zur Sorge</h2>
<p>Wer am 10. September plötzlich eine Warnmeldung auf dem Handy erhält oder Sirenen hört, muss sich nicht erschrecken. <strong>Es handelt sich lediglich um einen Probealarm.</strong></p>
<p>Der Warntag soll nicht nur die Technik testen. Gleichzeitig können Behörden überprüfen, ob Warnmeldungen zuverlässig bei der Bevölkerung ankommen und ob es möglicherweise noch Schwachstellen gibt.</p>
<p>Für uns alle ist der Test außerdem eine gute Gelegenheit, sich noch einmal bewusst zu machen, <strong>wie eine Warnung im tatsächlichen Notfall aussehen kann</strong>.</p>
<h2>Entwarnung gegen 11:45 Uhr</h2>
<p>Nach dem Probealarm soll gegen <strong>11:45 Uhr</strong> die Entwarnung erfolgen. Diese wird über verschiedene Warnkanäle verbreitet.</p>
<p>Ein kleiner Unterschied besteht bei <strong>Cell Broadcast</strong>: Je nach technischer Umsetzung und Endgerät kann die Entwarnung dort anders gehandhabt werden als bei klassischen Warn-Apps oder anderen Warnmitteln.</p>
<h3>Termin merken</h3>
<p><strong>Bundesweiter Warntag 2026</strong><br>📅 Donnerstag, 10. September 2026<br>⏰ Probewarnung: 11:00 Uhr<br>✅ Entwarnung: gegen 11:45 Uhr</p>
<p>Wenn also an diesem Tag das Smartphone plötzlich Alarm schlägt oder die Sirenen losgehen: <strong>Es ist nur ein Test.</strong></p>
            ]]>
        </content>
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    <entry>
        <title>Zeit für Veränderung: So geht es mit SeiboldSoft weiter</title>
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            <name>Thomas Seibold</name>
        </author>
        <link href="https://seiboldsoft.com/zeit-fuer-veraenderung-so-geht-es-mit-seiboldsoft-weiter/"/>
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        <updated>2026-08-23T21:40:35+02:00</updated>
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                <![CDATA[
                    Ich möchte kurz über eine Veränderung bei SeiboldSoft informieren: Neue Projekte, Dienstleistungen und langfristige Betreuungen nehme ich ab sofort nicht mehr an. Meine bisherigen Tätigkeiten in diesem Bereich werden schrittweise auslaufen. Gleichzeitig&hellip;
                ]]>
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        <content type="html">
            <![CDATA[
                <p>Ich möchte kurz über eine Veränderung bei <strong>SeiboldSoft</strong> informieren:</p>
<p><strong>Neue Projekte, Dienstleistungen und langfristige Betreuungen nehme ich ab sofort nicht mehr an.</strong> Meine bisherigen Tätigkeiten in diesem Bereich werden schrittweise auslaufen.</p>
<p>Gleichzeitig werde ich mein Gewerbe neu ausrichten. Der Schwerpunkt wird künftig auf <strong>Blogbeiträgen und YouTube-Videos</strong> liegen. Dort möchte ich weiterhin Wissen, Erfahrungen, Anleitungen und hilfreiche Inhalte rund um IT und Technik veröffentlichen.</p>
<p>Für bestehende Kunden und bereits vereinbarte Leistungen ändert sich zunächst nichts. Laufende Themen werden wie besprochen weitergeführt bzw. ordentlich abgeschlossen.</p>
<p>Vielen Dank an alle Kunden, Partner und Wegbegleiter für das Vertrauen und die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.</p>
<p>Ich freue mich auf das neue Kapitel und darauf, künftig noch mehr Inhalte über den Blog und YouTube mit euch zu teilen.</p>
            ]]>
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